Fakten

Es stellt sich die Frage, weshalb brauche ich Informationssicherheit?

Die Antworten auf diese Frage ergeben sich aus den nachstehenden Medienberichten und den verheerenden Ereignissen, welche  jederzeit und überall auftreten könnenKein Strom, kein Wasser, keine Telefon............. Datenklau

            Sind Sie dagegen gewappnet?

Wir helfen Ihnen Ihre wertvollen Daten zu schützen und den Betrieb so schnell als möglich wieder zum Laufen zu bringen!

ibb it solutions establishment © - Ihr Partner für Informationssicherheit 

 

Medienberichte:
 

Oktober 2013: Die Snowden-Affäre zieht ihre Kreise.

US-Abhörskandal eröffnet Europas IT-Firmen Chancen (Sarganserländer 31.10.2013)

Blick: Ganze Berichterstattungen in Bezug auf Snowden.

Das ganze Ausmass würde den Rahmen sprengen - im Internet sind viele Berichte darüber zu lesen. Verwunderlich ist lediglich die Tatsache, dass sich die Verantwortlichen erstaunt darüber zeigen - hat die IT-Branche doch schon lange dieses Thema erfolglos in den Chefetagen vorgebracht.

 

Windows-Attacken im Minutentakt

570 Prozent mehr Schadprogramme als im Vorjahr. Das ist das Ergebnis des G-Data-Malware-Reports 2008. Cyber-Kriminelle haben Windows-Rechner im Minutentakt bombardiert.
 
von SA (02.02.2009)
 

Liechtenstein

Weitere Steuerhinterzieher geraten ins Visier

Die Steueraffäre weitet sich aus: Eine Hamburger Anwältin hat dem Bundesfinanzministerium Daten über 2325 deutsche Anleger angeboten.
Von H. Leyendecker, N. Richter und J. Nitschmann

Dem Bundesfinanzministerium wurden vertrauliche Dateien der Liechtensteinischen Landesbank angeboten. Staatsanwälte und Steuerfahnder interessieren sich für die Daten von mehr als 2000 deutschen Kunden der Bank. Damit sind nun drei liechtensteinische Geldhäuser von der Affäre betroffen.

"Fortgesetzte Erpressung"

Der Erpressungsfall dürfte den Druck auf den Finanzplatz Liechtenstein noch verstärken. Derzeit laufen bereits Verfahren gegen Kunden der Liechtensteinischen LGT Treuhand. Rund 150 deutsche Kunden bekamen Besuch von Staatsanwaltschaft und Steuerfahndung, mindestens weitere 550 müssen sich auf Heimsuchungen in den nächsten Monaten einstellen.

Michael F. hat zumindest zeitweise über 2325 Daten deutscher Kunden verfügt, die - vermutlich zum großen Teil - steuerschonend ihr Geld im Fürstentum gebunkert hatten. In den vergangenen Jahren soll F. dann gemeinsam mit Komplicen die Bank erpresst haben.

Quelle: sueddeutsche.de (07. März 2008)

 
Datenschutz: Ein Verkaufsargument!

Die Wirtschaft als Ganzes ist nicht primär am Datenschutz als verkäufliches Gut interessiert, sondern am Datenschutz als Verkaufsargument. Die Wirtschaft braucht das Vertrauen ihrer Kunden, und Vertrauen ohne Datenschutz gibt es nicht. (Dr. Michael Waidner)

Generell ist die Wirtschaft punkto Datenschutz hin und her gerissen. Einerseits empfindet man den Datenschutz häufig als einen Hemmschuh, der vor allem zusätzlichen Aufwand erzeugt. Anderseits ist man sich der Notwendigkeit des Datenschutzes durchaus bewusst. Notwendig ist er deshalb, weil man dahinter eine Kundenbindungsstrategie sieht. Unternehmen sollten das stärker als Verkaufsargument sehen und auch entsprechend kommunizieren.  (Hanspeter Thür, Eidgenössischer Datenschutzbeauftragter)

Quelle:  (Schweizer Arbeitgeber, Nr. 16, 25. August 2005)
 

Gefahr nimmt zu

Experten warnen vor dem Risiko eins Datencrashs. Trotzdem sparen KMU bei der Sicherheit. Hanspeter Thür, Eidgenössischer Datenschutzbeauftragter fordert von den Unternehmen die Einsicht, dass Datenschutz der Wirtschaft hilft, Kosten zu verhindern.

Quelle:  (Handelszeitung, Nr. 34, 24. August 2005, 144. Jahrgang)

 
SFDRS

Das Kantonsspital in Sarnen musste evakuiert werden, in Luzern sind alle Brücken gesperrt - Verkehrschaos - Engelberg, Küblis und weitere Dörfer sind von der Umwelt abgeschnitten usw. usw. usw.

Quelle:  (Nachrichten SFDRS, 24. August 2005)

Datenklau bei der Bank Julius Bär (CASH Nr. 24 / 2005 S. 12 zur Datensicherheit)

Der Artikel über ein anonym der CASH Redaktion zugestellte CD-ROM mit Kunden- und Geschäftsdaten der Bär Gruppe schlug weltweit Wellen. Die CD enthielt 196 Megabyte vertrauliche Daten, zum Teil von Kunden mit sehr hohem Diskretionsbedürfnis, die sich von dem Geldhaus auf den Cayman Islands Trusts einrichten liessen. Das "Wall Street Journal" berichtete ausführlich über den Fall: Das Datenleck treffe die 115 Jahre alte Bank in einem schlechten Zeitpunkt. Die Behörden auf den Cayman Islands und in Zürich würden ermitteln. Die "Financial Times Deutschland" schrieb: <Mit der Schweizer Gemütlichkeit ist es bei Bär vorbei>. Alle überregionalen deutschen Zeitungen berichteten. Die Schweizer Tagespresse versorgte ihre Leser überwiegend mit Agenturmeldungen über den Datendiebstahl.

Quelle: CASH Nr. 25 / 2005

 
template-joomspirit